Weil Gesundheit das Wichtigste ist.
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Sozialberatung derGeriatrie

Ängste beseitigen - Perspektiven schaffen

Eine Erkrankung bedeutet für einen älteren Menschen in der Regel eine Veränderung seiner bisherigen Lebensituation. Die Frage wie es nach dem  Krankenhausaufenthalt weitergeht, ist für viele Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige eine große psychische Belastung und oft auch  Überforderung.

Bei allen Fragen, die im Zusammenhang mit der Krankeheit stehen und sich aus der veränderten Situation ergeben, bieten die  Sozialarbeiterinnen den Patientinnen, Patienten, deren Angehörigen und Bezugspersonen ein umfassendes Beratungsangebot.

In persönlichen Gesprächen gilt es vorhandene Ressourcen zu erkennen, zu nutzen und gemeinsam mit allen Beteiligten angemessene Hilfsangebote zu erschließen.

 

Aktuelles:

Kurzzeitige Arbeitsverhinderung

Wird ein naher Angehöriger akut pflegebedürftig, haben Sie das Recht, bis zu zehn Arbeitstage der Arbeit fernzubleiben, um für nahe Angehörige eine gute Pflege zu organisieren. Auf Verlangen des Arbeitgebers müssen Sie ihm eine ärztliche Bescheinigung über die voraussichtliche Pflegebedürftigkeit des oder der Angehörigen und die Erforderlichkeit der Arbeitsbefreiung vorlegen. Eine kurzfristige Freistellung können alle Beschäftigten in Anspruch nehmen- unabhängig von der Anzahl der beim Arbeitgeber Beschäftigten. Der Schutz in der Kranken-, Pflege- Renten- und Arbeitslosenversicherung bleibt bestehen. Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

 

Familienpflegezeit:

Am 01.01.2012 trat das neue Gesetz zur Familienpflegezeit in Kraft. Auch hier gibt es seit Januar 2015 Neuerungen. Nähere Informationen können nachgelesen werden unter: www.wege-zur-pflege.de und www.familien-pflege-zeit.de

Wir bieten Ihnen Information, Beratung, Unterstützung und Begleitung bei:

Persönlichen und familiären Problemen und Konflikten

Die im Zusammenhang mit der Erkrankung oder deren Folgen stehen.

Sozialrechtliche Fragen

Z. B. Anträge auf Leistungen der Pflegeversicherung, Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch, Schwerbehindertenausweis...

Fragen zur ambulanten Versorgung und zu ambulanten Hilfen

Z. B. Pflegedienste, Essen auf Rädern ...

Anregung und Einleitung einer gesetzlichen Betreuung

Und Fragen hinsichtlich einer Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.

Kontaktaufnahme

Zu Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen.

Alle Gespräche sind vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht.

Fragen zur Tagespflege, Kurzzeitpflege oder Aufnahme in eine Pflegeeinrichtung

Ansprechpartner