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Angehörige & Besucher


Besuchsverbot an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg ab 29. November 2021


„Entscheidung im Interesse einer vollen Konzentration auf die Patientenversorgung und des Mitarbeiterschutzes“ – Außerdem werden alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe in Groß-Umstadt verschoben

An den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg mit ihren Standorten Groß-Umstadt und Jugenheim gilt ab Montag, 29. November 2021 aufgrund der aktuellen pandemischen Entwicklung erneut ein Besuchsverbot. Das hat die Betriebsleitung der Kliniken so entschieden.


Außerdem werden am Standort Groß-Umstadt alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe verschoben, soweit dies medizinisch vertretbar ist. Geplante und planbare OP am Standort Jugenheim finden weiter statt.  „Uns ist bewusst, dass das Besuchsverbot für die Angehörigen unserer Patienten ein schmerzhafter Einschnitt ist, doch letztlich ist diese Entscheidung nötig, auch, um unseren Patienten, aber auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, in der Pflege Sicherheit und Schutz zu geben“, so die Geschäftsführerin der Kreiskliniken, Pelin Meyer, zu der Entscheidung. „Der Fokus liegt jetzt noch mehr als ohnehin auf der Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.“ „Wir sehen uns mit dieser Entscheidung durchaus als Vorreiter der Krankenhäuser in Südhessen und wissen auch, dass wir damit über die aktuell geltenden Verordnungen hinausgehen“, so Meyer.  Eine Besserung der Lage sei aktuell nicht in Sicht. „Wir werden die pandemische Lage nur mit klaren Entscheidungen in den Griff kriegen – und eine solche Entscheidung haben wir jetzt getroffen.“ Ausnahmen bleiben wie bisher bei besonders gelagerten Fällen (kritischer Patient, Betreuung, dementer Patienten durch Angehörige/gesetzliche Betreuer sowie bei Kindern und Jugendlichen und werdenden Vätern) in Absprache mit den jeweiligen Stationen möglich.


Zutritt zu den Kreiskliniken in Groß-Umstadt und Jugenheim hat in den genannten Ausnahmefällen nur, wer einen tagesaktuellen, negativen Testnachweis vorlegen kann.

Werdende Väter (oder eine andere feste Bezugsperson) dürfen Ihre Partnerinnen zur Geburt begleiten. Auf Wunsch kann der Vater (oder die Bezugsperson) als konstante Begleitung im Familienzimmer mit aufgenommen werden. Nach der Entbindung des Kindes auf Station darf ein besuchsberechtigtes Elternteil (oder eine feste Bezugsperson), unter täglichem Nachweis eines tagesaktuellen Antigentestes, täglich in der Zeit zwischen 11 und 19 Uhr die Mutter und das Neugeborene im Zimmer auf der Entbindungsstation 10 unter Berücksichtigung der geltenden Hygienerichtlinien besuchen. Nach der Geburt erhält das Elternteil / die Begleitperson einen Besucherschein. Dieser berechtigt zusammen mit einem tagesaktuellen Antigentest zum Besuch in der Zeit zwischen 11 und 19 Uhr. Der Besucherschein wird ausgefüllt sowie unter Nachweis des aktuellen Antigentestes bei jedem Besuch am Empfang vorgezeigt.